Angst

Angst / Phobien / generalisierte Angststörungen

Was ist schlimmer?
Die Angst … oder die Angst vor der Angst?

Zunächst die gute Nachricht: Angst ist eigentlich ein völlig normales Gefühl. Die Natur hat uns Menschen die Angst gegeben, um uns vor Gefahren zu schützen. Dieser Schutz geht jedoch auf frühere Zeiten zurück, in denen Angst lebensrettend war.

In der Steinzeit war es wichtig, dass ein Mensch Angst bekam, wenn ihm beispielsweise ein wildes Tier begegnete. Angst war in einer solchen Situation eine wichtige Alarmfunktion und der Mensch sollte und mußte blitzschnell eine Entscheidung treffen: Kampf oder Flucht. Je nach Größe des Tieres und Stärke des Steinzeitmenschen ist die Entscheidung dann entsprechend ausgefallen.

Heute leben wir in einer vergleichsweise gefahrlosen Zeit. Uns begegnen für gewöhnlich keine wilden Tiere und auch sonst ist unser Alltag anders als in der Steinzeit von wenig Gefahren geprägt.

Trotzdem entwickeln wir Menschen Ängste. In der Medizin wird eine konkrete Angst auch Phobie genannt. Ängste bzw. Phobien lassen sich meistens ganz präzise beschreiben, beispielsweise
– die Angst, durch einen Tunnel zu fahren,
– die Angst, vor einer Gruppe zu stehen und etwas sagen zu müssen.

Beide Situationen sind eigentlich völlig ungefährlich und trotzdem meldet sich die Angst. Als Alternative zur Angst werden vermeintlich angstbesetzte Situationen oder Objekte gemieden. Ist eine Vermeidung der Angst unmöglich, so wird die Angst mitunter wie eine Qual ertragen.

Die körperlichen Symptome einer Angst reichen von Herzklopfen bis zu Schwächegefühlen. Viel schlimmer noch sind in der Regel die gedanklichen Ausprägungen:
– die Angst, in dieser konkreten Situation sterben zu müssen,
– die Angst vor einem Kontrollverlust,
– die Angst vor dem Gefühl, wahnsinnig zu werden.

Spätestens, wenn Sie an diesem Punkt angekommen sind, dass Sie bestimmte Situationen aus Angst vermeiden oder in harmlosen Situationen starke Angst erleiden, kann nicht mehr von normalen Ängsten gesprochen werden. Solche Ausprägungen der Angst sind krankhaft und Sie sollten sich in medizinische Behandlung begeben.

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Besonders die Angst vor der Angst lähmt die Betroffenen am meisten. Ängste erscheinen dann unberechenbar und sind absolut hinderlich, wenn es darum geht ein freies und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Ängste lassen sich mit medizinischer bzw. klinischer Hypnosetherapie gut behandeln und es können oft sogar schnelle Erfolge erzielt werden.

Ängste müssen niemandem peinlich sein, vor allem dann nicht, wenn Sie krankhaft sind. Vielleicht tröstet es Sie, wenn Sie wissen, dass immerhin rund 15 % der Bevölkerung in irgendeiner Form unter Angst leiden.

Allein die Vorstellung an eine bestimmte Situation oder an ein bestimmtes Objekt kann bereits die Angst erzeugen, die sogenannte Erwartungsangst.

Den Betroffenen schafft es keine Beruhigung, dass andere Personen die fragliche Situation oder das jeweilige Objekt nicht als gefährlich oder bedrohlich ansehen.

Phobische Angst tritt nicht selten im Zusammenhang mit Depressionen auf. Depressive Phasen können die Angst noch verschlimmern.

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Agoraphobie

Die Agoraphobie bezeichnet aus klinischer Sicht
– Ängste vor offenen Plätzen (z.B. Marktplätze oder ähnlich große Flächen),
– Ängste vor Menschenmengen,
– Ängste vor Situationen, aus denen sich Betroffene nicht leicht und schnell zurückziehen können. Mit Rückzug ist hier ein sicherer Ort gemeint, i.d.R. das eigene zu Hause.

Praktisch bedeutet dies, das Betroffene sich davor ängstigen
– das eigene Haus oder die eigene Wohnung zu verlassen,
– Geschäfte zu betreten,
– sich in eine Menschenmenge oder auf öffentliche Plätze zu begeben,
– allein in Straßenbahnen, U-Bahnen, Bussen, Eisenbahnen oder Flugzeugen zu reisen.

Die Agoraphobie ist besonders einschränkend. Ein Großteil der Patienten bekommt Panik bei dem Gedanken, in der Öffentlichkeit ohnmächtig zu werden oder hilflos liegen zu bleiben. Es fehlt ihnen an einem sofort nutzbaren Fluchtweg, der sie sicher und am besten sofort wieder nach Hause bringt.

Betroffene entwickeln daher mit der Zeit ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten, welches dazu führen kann, dass sie ihr Haus oder ihre Wohnung überhaupt nicht mehr verlassen (können).

In Kombination mit einer Agoraphobie können weitere psychische Probleme auftreten: Depressionen, zwanghaftes Denken und Handeln, soziale Phobien.

Betroffene sollten sich unbedingt in professionelle Behandlung begeben, um einen chronischen Verlauf zu vermeiden und um ihre Lebensqualität wieder zu erlangen.

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Soziale Phobien

Betroffene, die unter sozialen Phobien leiden, haben Angst vor den prüfenden Blicken anderer Menschen innerhalb von kleinen Gruppen. In großen Menschenmengen treten diese Ängste hingegen nicht auf.

Soziale Phobien treten i.d.R. außerhalb der eigenen Familie auf. Sie können sehr speziell sein und sich auf bestimmte Konstellationen beschränken, wie beispielsweise
– Essen und Trinken in der Öffentlichkeit,
– Sprechen in der Öffentlichkeit,
– Treffen von Personen des anderen Geschlechts
– Blickkontakt mit anderen Personen oder nur bei bestimmten Personen
– Angst in der Öffentlichkeit zu Erbrechen.

Die Hauptgründe für die soziale Phobie sind in einem geringen Selbstwertgefühl und der Angst vor der Kritik zu finden.

Neben dem eigentlichen Gefühl der Angst und eventuellen Panikattacken können auch folgende Symptome auftreten:
– Erröten
– Händezittern
– Übelkeit
– das Bedürfnis zu urinieren.

Eine soziale Phobie führt zu einem extremen Vermeidungsverhalten und endet schließlich in sozialer Einsamkeit.

Lassen Sie es als Betroffener nicht so weit kommen. Begeben Sie sich schon bei ersten Anzeichen einer sozialen Phobie in spezialisierte Hände.
Ihnen kann geholfen werden. Hypnosetherapie ist ein sehr geeignetes Mittel, um Ihren Ängsten entgegenzuwirken.

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Spezifische Phobien / Isolierte Ängste

Ängste bzw. Phobien können sehr speziell sein in Bezug auf ihren Inhalt. Hier der Versuch einer Einteilung:
Prüfungsangst / Examensangst
Versagensangst
Existenzangst (in finanzieller Hinsicht)
Angst vor öffentlichen Auftritten / Bühnenangst / Auftrittsangst
– Angst vor Gruppen oder in Meetings frei zu sprechen / zu reden
– Angst vor öffentlichem Reden
– Errötungs-Angst / Angst vor dem Erröten (Erythrophobie)
– Angst vor Tieren (z.B. Spinnen-Phobie)
– Höhenangst
– Flugangst
– Tunnel-Angst
– Angst, Auto zu fahren
– Angst vor dem Zahnarztbesuch
– Angst vor dem Anblick von Blut oder Verletzungen
– Angst, bestimmten Krankheiten ausgesetzt zu sein (insbesondere AIDS)
– Angst vor Donner (und Gewitter)
– Angst vor Dunkelheit
– Angst vor geschlossenen Räumen (Klaustrophobie)
– Angst, auf öffentlichen Toiletten urinieren oder defäzieren zu müssen
– Angst vor dem Verzehr bestimmter Speisen
– Angst vor dem Alleinsein
– Angst vor Entscheidungen
– Angst vor Veränderungen
– Angst vor Verlust
– Angst, verlassen zu werden
– Angst vor der Zukunft / Zukunftsangst
– Angst vor dem Tod / Angst vor dem Sterben

Die spezifischen Phobien bzw. isolierten Ängste entstehen oft bereits in der Kindheit, der Jugend oder dem frühen Erwachsenenalter. Sie bleiben durchaus ein Leben lang bestehen, so sie unbehandelt bleiben.

Neben der ursprünglichen Angst/Phobie können zusätzlich auch Panikattacken auftreten.

Je stärker die Einschränkungen sind, die sich durch diese Ängste und Phobien ergeben, desto größer wird auch die Bereitschaft zu einer Therapie. Je leichter die angstauslösenden Situationen vermieden oder umgangen werden können, desto größer ist die Akzetanz der Betroffenen.

Je spezieller Ängste und Phobien sind, um so leichter lassen sie sich behandeln und therapieren. Hypnosetherapie kann überraschend gute und schnelle Erfolge erzielen.

Haben Sie bitte keine Angst mich zu kontaktieren. Ich bin ein erfahrener Behandler und höre Ihnen gern zu.

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Generalisierte Angststörung

Anders als bei den spezifischen Phobien und isolierten Ängsten ist bei der generalisierten Angststörung die Angst ständig gegenwärtig. Die generalisiere Angststörung kennt keine besonderen Situationen, in denen sie auftritt, sie ist mehr oder weniger ständig vorhanden.

Typische Symptome:
– andauernde Nervosität
– Zittern
– Muskelanspannung
– Schwitzen
– Benommenheit
– Herzklopfen
– Schwindelgefühle
– Oberbauchbeschwerden

Sorgen und Vorahnungen bestimmen nicht selten den Alltag und das Leben der Betroffenen. Krankheiten und Unglück sind dabei häufig zentrale Themen.

Als Ursache dieser Angststörungen kommen langandauernde und schicksalhafte Belastungen zum Vorschein. Der Krankheitsverlauf ist schwankend und oft chronisch.

Auch bei einem langen und chronischen Krankheitsverlauf kann den Betroffenen geholfen werden. Mit einer gezielten Hypnosetherapie kann zumindest eine Besserung erreicht werden.

Lassen Sie sich beraten. Ein erstes Telefonat ist für Sie kostenfrei.

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Klinische Hypnose / Medizinische Hypnose