Die ersten Schritte

Die ersten Schritte

Von der Kontaktaufnahme bis zum ersten Termin

Viele Menschen, die zu mir finden, spüren, dass sie innerlich an eine Grenze geraten sind. Sie funktionieren noch, aber nur mit immer größerem Aufwand. Andere erleben akute Angst oder Panik und merken, dass sie so nicht weitermachen können. Und manche fühlen eine schleichende Erschöpfung, innere Unruhe oder den Verlust der eigenen inneren Stabilität.

Damit Sie wissen, was Sie bei mir erwartet, finden Sie hier den Ablauf in klaren Schritten.

1. Kontaktaufnahme

Der erste Schritt ist eine Nachricht über das Kontaktformular oder ein kurzer Anruf. Das Kontaktformular ist mir am liebsten, weil ich dort Ihr Anliegen in Ruhe lesen und einordnen kann.

Wenn Sie schreiben, helfen mir zwei oder drei Sätze, um zu verstehen, worum es Ihnen grundsätzlich geht. Nicht im Telegramstil, sondern so, dass ein echtes Bild Ihrer Situation entsteht.

Meine Praxis ist eine Privatpraxis. Eine Abrechnung über gesetzliche Krankenkassen ist nicht möglich. Wer diesen Weg wählt, entscheidet sich bewusst für eine persönliche, diskrete und hochwertige Begleitung.

2. Rückmeldung

Ich melde mich in der Regel zeitnah zurück und schlage einen Termin für ein vertrauliches Telefonat vor. Da ich ohne Praxisbetrieb im Hintergrund arbeite, beantworte ich Anfragen nicht zwischen Tür und Angel, sondern konzentriert.

3. Vertrauliches Telefonat

Das erste Telefonat dient der Orientierung. Es ist kein Therapiegespräch, sondern ein ruhiges Kennenlernen. Wir klären, was Sie belastet, was Sie sich erhoffen und ob meine Arbeitsweise zu Ihrer Situation passt.

Mir ist dabei etwas besonders wichtig. Ich arbeite nicht mit jedem Menschen. Nicht aus Arroganz, sondern weil Therapie nur dann sinnvoll ist, wenn sie für beide Seiten stimmig ist. Manche Anliegen gehören in eine andere Versorgungsform. Manche Menschen suchen eine schnelle Lösung, ohne sich wirklich einzubringen. Das passt nicht zu meiner Arbeit.

In diesem Telefonat sprechen wir offen über den Rahmen, die Frequenz und das Honorar. Es soll keine Unklarheiten geben. Am Ende dieses Gesprächs fällt die Entscheidung, ob wir miteinander arbeiten werden. Wenn es für beide Seiten passt, vereinbaren wir direkt den ersten Termin.

4. Vorbereitung

Vor dem ersten Termin erhalten Sie von mir einen Anamnesebogen sowie den Behandlungsvertrag. Der Anamnesebogen ist eine Worddatei mit klaren, führenden Fragen. Sie können ihn in aller Ruhe ausfüllen und alles mitteilen, was Ihnen wichtig erscheint.

Viele Patienten erleben dieses Schreiben bereits als entlastend, weil Gedanken erstmals geordnet werden dürfen. Dieser Fragebogen ist kein Pflichtprogramm, sondern eine Einladung, sich selbst ernst zu nehmen.

Den Anamnesebogen sende Sie mir bitte vor dem ersten Termin per E Mail zurück. So kann ich mich sorgfältig auf Ihre Situation vorbereiten und unser erstes Gespräch gezielt strukturieren.

5. Erster Termin

Der erste Termin ist immer eine Doppelstunde. Eine Therapiestunde umfasst bei mir 60 Minuten.

Dieser erweiterte Rahmen ist bewusst gewählt. Er ermöglicht es, Zusammenhänge zu erkennen und eine tragfähige Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen, ohne unter Zeitdruck zu geraten.

Die weiteren Sitzungen finden in der Regel im wöchentlichen Rhythmus statt und dauern meist 60 Minuten.

6. Diskretion

Absolute Diskretion ist selbstverständlich. Viele meiner Patienten tragen Verantwortung oder möchten nicht, dass jemand von ihrer inneren Belastung erfährt. Es gibt keine Abrechnung über gesetzliche Krankenkassen und keine Akten bei Dritten.

Der erste Schritt

Wenn Sie spüren, dass etwas in Ihnen aus dem Gleichgewicht geraten ist und Sie das nicht länger allein tragen möchten, dann nutzen Sie das Kontaktformular oder rufen Sie an.

Der erste Schritt ist klein. Und er kann sehr viel in Bewegung bringen.

Telefon: 01 70 / 95 94 509

Wenn Sie mir lieber schreiben möchten, können Sie mir über das Kontaktformular eine persönliche Nachricht senden.

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